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1.
In der Heimat an
der Waterkant,
Drei Meilen vor der See,
stand im weiten, grünen Binnenland
unser Haus an der Elbchaussee.
Fröhlich spielten wir Maat und Steuermann,
rochen nachts im Bett noch nach Teer.
Wir heuerten im Waschfaß an,
wollten hinaus aufs Meer,
wollten hinaus aufs Meer.
Nimm uns
mit, Kapitän, auf die Reise!
Nimm uns mit in die weite, weite Welt!
Wohin geht, Kapitän, deine Reise?
Bis zum Südpol,
da langt unser Geld!
Nimm uns mit, Kapitän, in die Ferne,
Nimm uns mit in die weite Welt hinaus.
Fährst du heim, Kapitän,
kehrn'n wir
gerne
in die Heimat zur Muttern
nach Haus.
Fährst du heim, Kapitän,
kehr'n wir
gerne
in die Heimat zurück nach
Haus.
2.
Heute sind wir
Maat und Stueermann,
Kaptein und Admiral.
Doch ein jeder
legt noch heimlich an
in dem Hafen »Es
war einmal«,
Wirft die Anker aus dort im
Kinderland,
Träumt wie damals sich
wieder klein,
Gäb' gerne Heuer,
Rang und Stand
Wieder ein Kind zu
sein,
wieder ein Kind zu
sein.
Nimm uns mit, Kapitän, auf die Reise!
Nimm uns mit in die weite, weite Welt!
Wohin geht, Kapitän, deine Reise?
Bis zum Südpol,
da langt unser Geld!
Nimm uns mit, Kapitän, in die Ferne,
Nimm uns mit in die weite Welt hinaus.
Fährst du heim, Kapitän,
kehrn'n wir
gerne
in die Heimat zur Muttern
nach Haus.
Fährst du heim, Kapitän,
kehr'n wir
gerne
in die Heimat zurück nach
Haus.
3.
Mancher glaubt heut', fern vom Heimatland,
dort draußen blüht
das Glück.
Hat voll Stolz sich in die Welt gewandt
und will nie mehr nach Hause
zurück.
In der Fremde ward
er ein reicher Mann,
Aber glücklich wurde er nicht.
Und legt ein Schiff aus Hamburg an,
steht er am Kai und spricht,
steht er am Kai und spricht:
Nimm mich mit, Kapitän, auf die Reise,
Nimm mich mit, denn ich kenne
jetzt die Welt.
Wohin geht, Kapitän, Deine Reise?
Bis nach Hause,
hier, nimm all
mein Geld.
Nimm mich mit, Kapitän, aus der Ferne,
bis nach Hamburg, da steige
ich aus.
In der Heimat, da glüh'n meine Sterne,
in der Heimat bei Muttern zu Haus,
in der Heimat, da glüh'n uns're Sterne,
nimm mich mit, Kapitän, nach Haus.
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